DieVorratskammer
Wenn der Strom ausfällt, ein Blackout Tage dauert, das Wasser steigt oder das Geld knapp wird, wissen Sie, was zu tun ist. Ohne Panik und ohne teure Ausrüstung. Nur mit einem Plan, Schritt für Schritt.
Ich will vorbereitet sein
Es liegt nicht daran, dass Sie nachlässig sind
Diese Sätze höre ich von fast allen, mit denen ich über das Thema spreche.
- ✗Sie wissen nicht, wie lange Ihr Vorrat wirklich reicht.
- ✗Wenn das Licht ausgeht, suchen Sie erst einmal die Taschenlampe.
- ✗Sie gehen davon aus, dass die Heizung ohne Strom weiterläuft.
- ✗Im Schrank läuft ständig etwas ab, und Sie werfen Geld weg.
- ✗Ihre wichtigen Papiere liegen an drei verschiedenen Stellen.
- ✗Sie wissen nicht, was Sie aus dem Kühlschrank noch essen dürfen.
- ✗Die Nachrichten machen Ihnen Sorgen, aber Listen im Internet überfordern Sie.
- ✗Am Monatsende bleibt weniger übrig, als Sie gedacht haben.
Das sind keine großen Probleme. Es sind viele kleine Lücken, und man kann sie eine nach der anderen schließen.
Heute, und in einem Jahr
Ein kleiner Schritt nach dem anderen. Mehr verlangt das Buch nicht von Ihnen.
| Heute | In einem Jahr |
|---|---|
| Bei Blackout oder Hochwasser wissen Sie nicht, was mitmuss | ✓Die Notgepäck-Tasche steht gepackt im Flur |
| Sie suchen im Dunkeln nach der Taschenlampe | ✓Jede Lampe hat ihren Platz, und Sie wissen die ersten Schritte |
| Ein Vorrat, der irgendwann im Müll landet | ✓Ein Vorrat, den Sie essen und nachkaufen, ohne nachzudenken |
| Die Wohnung wird kalt, und Sie warten ab | ✓Ein warmer Raum, in der ersten Stunde eingerichtet |
| Sorge vor dem, was passieren könnte | ✓Ein Plan auf einer Seite für die ganze Familie |
| Wasser, Toilette, Medikamente: ungeklärt | ✓Sie wissen, was Sie vorher klären und wen Sie fragen |
| Alles auf einmal kaufen wollen | ✓Ein kleiner Schritt pro Monat, das ganze Jahr über |
Zwölf Themen, eins nach dem anderen
Der Fehler, den fast alle machen
Was in Ihrem Haus am Strom hängt, und was Sie in der ersten Stunde tun.
Die Vorratskammer
Vierzehn Tage für zwei Personen, Schritt für Schritt, ohne dass etwas verdirbt. Auch ohne Keller.
Essen ohne Strom
Gerichte ohne Herd, sicheres Kochen im Freien, und was Sie aus dem Kühlschrank noch essen dürfen.
Wasser und Toilette
Das, woran zuletzt alle denken: Trinkwasser lagern und was tun, wenn nichts mehr aus dem Hahn kommt.
Wärme
Der eine warme Raum, Fenster und Türen, Rohre bei Frost, und was gefährlich ist.
Licht, Radio, Telefon
Licht ohne Kerzen, Nachrichten ohne Netz, und wofür die Powerbank reicht.
Papiere, Geld und Medikamente
Die Dokumentenmappe, Bargeld im Haus, und worüber Sie mit Arzt und Apotheke sprechen.
Sparen wie früher
Einkaufszettel, Haushaltskasse, Reparieren und Kochen aus wenig.
Betrug und Sicherheit im Haus
Falsche Handwerker und falsche Nachrichten erkennen, ruhig und ohne Angst.
Nachbarn und Familie
Das Haus zusammenhalten, ein Familienplan auf einer Seite, Pflege und Haustiere.
Das Jahr der Vorsorge
Zwölf Monate, jeden Monat eine kleine Aufgabe.
Wenn es schlimmer kommt
Blackout über Tage, Hochwasser und Sturm, das Notgepäck, Sirenen und Warn-App, und was Sie tun, wenn der Strom zurückkommt.
Ein richtiges Buch, und fünf Hefte
Meine Mutter hat 1961 ein Heft angefangen: was da ist, was es gekostet hat, wann es weg muss. Dieses Buch schreibt ihre Art zu wirtschaften für heute auf.
Fünf Hefte für fünf ganz bestimmte Momente
Das sind keine Anhänge am Ende des Buches. Jedes hilft an dem Tag, an dem Sie es brauchen, und jedes lässt sich ausdrucken.
Das Vorratsbuch zum Ausfüllen
Listen für Vorrat, Daten und Mengen. Ausdrucken, ausfüllen, in die Küche legen.
Der Notfallordner
Nummern, Dokumente, Familienplan und die Notgepäck-Liste auf Seiten zum Abheften.
Dreißig Gerichte ohne Herd und aus dem Vorrat
Mit ungefährem Preis pro Portion.
Die erste Stunde
Karten für den Küchenschrank: ein Blatt je Lage, von Stromausfall bis Sturm.
Der Vorsorgekalender
Zwölf Monate zum Aufhängen, eine kleine Aufgabe pro Monat.
Dieter Hoffmann
Siebenundsechzig Jahre alt, aufgewachsen in Zwickau in der DDR, verheiratet mit Gisela.
Meine Mutter konnte aus wenig viel machen, weil sie alles aufschrieb. Ihr Heft hat mir gezeigt, dass Vorsorge nichts mit Angst zu tun hat. Sie ist eine Gewohnheit.
In diesem Buch steht, was ich daraus gelernt habe, für ein Haus von heute.
Die Vorratskammer
Der Zahlungslink für dieses E-Book wird noch eingerichtet. Ein Kauf ist hier derzeit nicht möglich.
Alles, was Sie wissen müssen
Ist das ein gedrucktes Buch?
Nein. Sie bekommen direkt nach der Zahlung PDF-Dateien und ein E-Book, zum Lesen auf Handy, Tablet oder Computer. Sie können alles ausdrucken: Die Bonus-Hefte sind genau dafür gemacht.
Ich bin nicht gut mit Computern.
Sie müssen nichts installieren und kein Konto anlegen. Sie bekommen einen Link per E-Mail, klicken darauf, und das Buch öffnet sich.
Muss ich viel Geld ausgeben?
Nein. Sie bauen alles Schritt für Schritt auf. Vieles im Buch kostet nichts, und zu jeder Regel steht ein ungefährer Preis.
Wohne ich zu klein dafür?
Nein. Ein eigenes Kapitel erklärt den Vorrat ohne Keller, für die kleine Wohnung.
Ich wohne zur Miete. Geht das trotzdem?
Ja. Das Buch sagt jeweils, was Sie selbst tun können und wann Sie Vermieter oder Hausverwaltung fragen.
Ersetzt das Buch einen Fachmann?
Nein. Bei Heizung, Gas, Strom und Gesundheit gilt immer, was Fachbetrieb, Arzt und Apotheke sagen. Das Buch sagt Ihnen, wann Sie wen anrufen.
Und wenn es mir nichts bringt?
Antworten Sie innerhalb von sieben Tagen auf die E-Mail, und Sie bekommen Ihr Geld vollständig zurück, ohne Begründung.
Heute, ein einziger Schritt
Sie müssen nicht diese Woche alles ändern. Legen Sie eine Taschenlampe an einen festen Platz. Das ist schon der Anfang.
Ich fange heute an, 35 €